Sind QR-Gesundheitscodes in China manipulierbar?
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Sind QR-Gesundheitscodes in China manipulierbar?

PCR-Tests und QR-Gesundheitscodes sollen nach den Lockdowns in China etwas wie Normalität zurückbringen. Doch das Misstrauen gegenüber Manipulation steigt – und das aus gutem Grund, wie jüngste Ereignisse laut Corinne Abele von der GTAI in Shanghai zeigen.

© Photos: Corinne Abele / GTAI

Kulturschock – oder was?
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Kulturschock – oder was?

Stefanie Schmitt von der GTAI in Beijing nimmt nach 16 Berufsjahren Abschied von China. Es ist ein zwiegespaltener, ehrlicher Abschied. Für die China-Expertin bleibt die Volksrepublik ein faszinierendes Land der Extreme – die mittlerweile allerdings in alle Richtungen ausschlagen.

© Photos: Stefanie Schmitt, GTAI Beijing

Wie in China das Heidelberger Schloss wieder aufgebaut wurde
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Wie in China das Heidelberger Schloss wieder aufgebaut wurde

Dass die Chinesen gut kopieren können, ist schon lange kein Geheimnis. Mit dem originalgetreuen Nachbau des Heidelberger Schlosses und weiterer europäischer Sehenswürdigkeiten, welche dem Technologiekonzern Huawei als Campus dienen, wurde die Messlatte jedoch in neue Sphären gehoben, wie Stefanie Schmitt, GTAI Beijing, berichtet.

© Photos: Stefanie Schmitt, GTAI Beijing

China: Es gibt sie wieder – richtige Messen!
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China: Es gibt sie wieder – richtige Messen!

Die Sicherheitsvorkehrungen waren streng und wo sonst zahlreiche Hallen mit Ausstellern gefüllt waren, musste man sich dieses Jahr mit einer Halle zufriedenstellen: Steffi Schmitt von der GTAI in Beijing berichtet über ihren Besuch der Modemesse „Chic“ in Shenzhen.

© Photos: Stefanie Schmitt, GTAI Beijing

Corona in Beijing: Leben im Covid19-Modus
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Corona in Beijing: Leben im Covid19-Modus

Kaum hatte man den Ausbruch des Virus unter Kontrolle und sich an die ersten Lockerungen gewöhnt, wurde Beijing durch einen erneuten Ausbruch auf zwei Großmärkten in Mitleidenschaft gezogen. Wer jetzt Beijing verlässt, muss zunächst an den meisten Zielorten für zwei Wochen in Quarantäne.

© Photos: Stefanie Schmitt, GTAI Beijing

Corona in Shanghai: Warten in der Zwangsquarantäne
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Corona in Shanghai: Warten in der Zwangsquarantäne

Wer aus einem Krisenland in China einreist, muss einige Test- und Registrierungsstrapazen durchlaufen und sich in eine 14-tägige Zwangsquarantäne begeben. Diese Tortur konnte auch den beiden Söhnen von Corinne Abele aus Shanghai leider nicht erspart bleiben. Und das alles, um am Ende hoffentlich einen grünen QR-Code zu erhalten …

© Photos: Corinne Abele, GTAI Shanghai

Beijing in Zeiten von Corona (Teil 2 März 2020)
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Beijing in Zeiten von Corona (Teil 2 März 2020)

Die Pandemie ist in eine neue Phase getreten. Inzwischen gibt es im Ausland deutlich mehr Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 als in China. Viele Vorsichtsmaßnahmen sind weiterhin in Kraft, jedoch wird in allen staatlichen Medien die einsetzende Normalität beschworen. Es ist sicherlich richtig, dass viele Firmen inzwischen ihre Produktion allmählich wieder hochfahren. Doch viele Aussagen sind mit großer Vorsicht zu genießen.

© Photos: Stefanie Schmitt, GTAI Beijing, Flickrr ChenZhao

Beijing in Zeiten von Corona (Teil 1 Rückblick Februar)
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Beijing in Zeiten von Corona (Teil 1 Rückblick Februar)

China befindet sich im Ausnahmezustand. Seit dem ersten (offiziellen) Auftreten der Krankheit im Dezember 2019 waren bis Mitte Februar 2020 über 70.000 Infizierte in China nachgewiesen, fast 1800 starben, so das Nationale Gesundheitskomitee. Stefanie Schmitt berichtet im ersten Teil ihres Blog-Beitrags wie eine Epidemie schrittweise das Reich der Mitte in die Isolation führt.

© Photos: Christian Oster, HanoiKultour

Beijing – Stadt der Superlative
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Beijing – Stadt der Superlative

Das alte Beijing gibt es nicht mehr. Es wurde ersetzt durch monumentale Hochhäuser, die sich in vielfach gleicher Ausführung an genauso monumentale Straßenzüge reihen. Trotzdem muss man anerkennen: Beijing ist eine Stadt der Superlative. Zwar gibt es Städte mit mehr Einwohnern, qber welche Stadt der Welt kann z.B. sieben UNESCO-Welterbestätten vorweisen?

© Photos: Stefanie Schmitt, GTAI

Von falschen Römern
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Von falschen Römern

Beim Gang durch das Museum des mit dem UNESCO-Welterbestatus geadelten hanzeitlichen Weiyang-Palastes in Xi’an entdeckte ich eine Landkarte. Sie zeigte ein gigantisch, fast aufgeblasen wirkendes Han-Reich. Die Ausstellungsmacher hatten es nicht nur großzügig in alle Himmelsrichtungen „arrondiert“, sondern ihm überdies ein eher schmächtig wirkendes Römisches Reich gegenüberstellt.

© Photo: Stefanie Schmitt, GTAI